23.11. Heute ging es zu den Pancake Rocks. Wenn nicht soviel lärmende Japaner direkt vor uns gewesen wären, wäre es noch schöner gewesen.




Nach unserem Einkauf in Greymouth liefen wir noch den Truman Track.


Reise nach Australien und Neuseeland
23.11. Heute ging es zu den Pancake Rocks. Wenn nicht soviel lärmende Japaner direkt vor uns gewesen wären, wäre es noch schöner gewesen.




Nach unserem Einkauf in Greymouth liefen wir noch den Truman Track.


22.11. Heute ging es weiter Richtung Westküste. Die Fahrt ging am Buller River entlang. Links Berge, rechts der Fluß und daneben wieder Berge. Die Straße so breit wie in der Fränkischen Schweiz und die Landschaft gleicht ihr auch streckenweise. Nun stehen wir wieder auf einem Campingplatz direkt am Meer und warten auf den Sonnenuntergang.


Hier noch ein Suchspiel: Wir waren bei einer Robbenkolonie. Wieviel dieser Tiere seht ihr hier?


21.11. Mike war heute Alleinunterhalter. Ich lag im Camper und kurierte mich aus.
Am Rückweg über den Berg qualmen die Bremsen





20.11. Frühstück im Freien war angesagt. Mike hat sich eine neue Freundin angelacht.

Dann sahen wir uns erst den Split Apple Rock an, gingen kurz an einen schönen Strand spazieren, tranken Kaffee und dann ging es los.


Für 60 km benötigten wir 1,5 Stunden. Serpentinen hinauf und Serpentinen wieder hinab. Unten angekommen war Essenszeit.
Heute wollte ich den Weg nicht mehr zurück fahren, also buchten wir einen Campingplatz direkt am Meer. Morgen geht’s dann ausgeruht weiter Richtung Westküste.
19.11. Nach einer Stunde Fahrt waren wir fast in Nelson. Doch vorher wurden wir gestoppt und mussten umkehren. Ein Felssturz kurz vor Nelson blockierte die Straße. Also blieb uns nichts anderes übrig als wieder bis Renwick zu fahren. Nur von dort gab es noch einen Weg zu unserem Ziel.
Somit fuhren wir keine zwei, sondern gute fünf Stunden. Also ein Tag zum vergessen.
18.11. Es hieß früh aufstehen um rechtzeitig zur Fähre zu kommen. Trotz anfänglich zähem Verkehr lief alles gut. Wir gönnten uns einen Loungeplatz und erreichten so entspannt Picton.




17.11. Auf nach Wellington. Die Fahrt war wie üblich von heftigem Wind begleitet. Bei der Fahrt über einen ca. 1500 m hohen Berg war mir manchmal als ob wir gleich abheben. In Wellington selbst hatten wir ganz gutes Wetter und die Stadt ist nett anzusehen.




Nachdem wir abends zum Essen wollten gab es wieder Regen und von der Essensauswahl nur chinesische, thailändische, indische Küche und Fish & Chips.
16.11. Heute gibt’s nur ein paar Infos. Wie ihr ja wisst ist in Neuseeland Frühling. Es blühen Rhododendren, Rosen, Kastanien, Hortensien und viele bei uns vorkommende Pflanzen.
Zum Essen gibt es in fast allen Restaurants kostenlos Wasser, auch wenn man selbst kein Getränk bestellt. Es gibt sehr viel Fast Food und Take Away Essen.
Wenn man Kaffee möchte sollte der vor 15 Uhr getrunken werden, da sonst alle Cafes geschlossen sind.
15.11. Nach einer fürchterlichen Nacht mit 5 Grad und nicht endenden Regen der so auf das Dach tropfte, dass ich schlecht schlafen konnte, wollte ich nur weg aus dem Nationalpark.
Es ging an die Ostküste nach Napier und Hastings wo wir auf einem privaten Campingplatz mit Katzenanschluss waren.





Hier werden übrigens die Gehsteige ab 17 Uhr hochgeklappt.
13.11. Langsam nervt der kalte und stürmische Wind. Sobald er weg ist wunderschönes Wetter. Ansonsten heute keine besonderen Vorkommnisse.