Dunedin

3.12. Heute ging es zuerst zur steilsten Straße der Welt. Schaut lustig aus wenn man ein Haus so fotografiert als ob der Gehsteig eben ist.

Nochmal ins Zentrum gefahren und nach einer halben Stunde schüttete es wie aus Kübeln. Wir schafften es trotzdem trocken zum Auto.

Bahnhof Dunedin

Auf der Peninsola Otago wollten wir uns Albatrosse und Pinguine ansehen. Für die Pinguine war es zu früh und die Albatrosse wollten auch nicht mit uns. Nur Möwen mit Nachwuchs waren zu sehen.

Strand

2.12. Weiter ging es auf der Scenic Route. Wir sahen einen unbeschreiblichen Strandabschnitt. Am Ende landeten wir in Dunedin.

Die Cathedral

1.12. Beim Aufwachen regnete es wieder. Der Besuch von der Cathedral konnte nur zu einer bestimmten Zeit statt finden. Also fuhren wir erst zum Wasserfall, tranken danach noch einen Kaffee beim Frosch und fuhren dann erst zur Cathedral. Selbst jetzt waren wir noch zu früh.

Mike ging allein hin, denn es ist eine Höhle am Strand welche nur bei Ebbe besichtigt werden kann. Teilweise muss man durch Wasser waten.

Cathedral

Unser Campingplatz lag direkt am Meer und präsentierte sich bei Sonnenschein. Nach ca. 10 Minuten Fußweg am Ufer erspähte man wieder Seelöwen. Abends pfiff der Wind dass einen der Sand zwischen die Zähne flog.

Seelöwe in der Nähe Campingplatzes

The Catlins

30.11. Von Intercarvill fuhren wir zum südlichsten Zipfel von Neuseeland. Danach ging es weiter an der Küste entlang zu den Catlins. Dies ist ein Gebiet mit viel Landwirtschaft. Schafe, Kühe, Rehe, Pferde wechseln sich ab.

Auch Seelöwen haben wir diesmal ganz nahe gesehen. Hat eigentlich auf dem Suchspiel jemand welche entdeckt?

versteinertes Holz
Diesmal ohne Suchspiel Seelöwe im Sand
Seelöwe im Gras

Intercargill

29.11. Freude über Freude, die Sonne scheint. Doch leider war auch er wieder hier und führte sich auf. Wer? Der Wind! So fuhren wir nach Intercargill. Mike machte einige Fotos. Hier eines davon.

Milford Sound

28.11. Um acht ging es mit dem Bus zum Milford Sound im Nationalpark Fjordland. Der Tag begann wie der gestrige endete, nämlich verregnet. Dabei blieb es nicht, der Regen wurde immer stärker. Erst als wir auf der Rückfahrt wieder über den Pass waren, klarte es auf und auch die Sonne kam zum Vorschein. Hurra

Zufahrt zum Tunnel. Die weißen Streifen sind lauter Wasserfälle.

Auf nach Queensland

26.11. Waschen auf die Schnelle war angesagt. Vor dem Frühstück die Wäsche aufhängen, nach dem Frühstück trocken. Somit ging es weiter nach Queensland. Die Stadt ist ganz nett anzusehen doch sehr touristisch.

In Neuseeland gibt’s übrigens sehr viele One Lane Brücken.

Als Gag begonnen, jetzt gegeg Brustkrebs.
Blick ins Tal

Abgehoben

25.11. Heute sind wir dann mal über den Wolken gewesen. Der Wettergott meinte es gut mit uns und wir flogen mit einer kleinen Maschine über die Gletscher. Ab und zu hat es zwar ganz schön geschüttelt, doch wir sind heil wieder gelandet.

Unser Fluggerät
Gletscheransichten
Die leichte Färbung ist Asche von den Buschbränden

Danach fuhren wir Richtung Wanaka. Die Landschaft war herrlich. Verwunschene Regenwälder und kristallklare Seen.

Regenwald mit Zwerg 😎
Hängebrücke

Auf zu den Gletschern

24.11. Nachdem wir nochmal bei den Pancakes waren machten wir uns auf in Richtung Franz Josef Gletscher. Bis Hokitika fuhren wir im Regen doch ab hier schien zwar noch keine Sonne doch es regnete auch nicht mehr. Die Fahrt nach Ross und der Restweg bis Franz Josef verliefen trocken. Der Gletscher verhüllt sich aber in den Wolken. Ob wir morgen mehr sehen werden?

Kunst am Strand
geschlossen da nicht Erdbebensicher
Ross, ehemalige Goldgräberstadt
Wir fanden keinen
Die Diva zeigt sich doch noch