Teils teils

14.11. Den heutigen Tag konnte man teilweise in die Tonne treten. Wir erwachten bei strömendem Regen. Der fuhr auch mit uns bis zur Mitte des Taupo Sees. Als wir dann aber über einen Berg fuhren, blieb er zurück.

Wir unternahmen noch eine Wanderung durch den Tongariro Nationalpark zum Taranaki Wasserfall. Es war zwar windig aber trocken.

noch aktiver Vulkan leider mit Mütze
Toiletten im Wandergebiet
Taranaki Wasserfall
Zauberwald

Auf 1127 m liegt der Campingplatz und es wird Nachts natürlich richtig kalt werden. Ach ja, der Regen schaut gelegentlich auch wieder vorbei

Igittigitt

12.11. Wer von euch kennt faule Eier? Dann wisst ihr, welchen Duft unsere Nase heute umschmeichelt hat. Wir waren im Te Puia oder wie die Maori sagen : Te Whakarewarewatanga O Te Ope Taua A Wahiao.

Dies ist ein Geothermalfeld mit Thermalquellen, Schlammtöpfen und Geysiren. Dementsprechend hat es also auch gerochen. Seid froh, dass noch keine Gerüche übertragen werden können.

Geysire
Schlammtöpfe für die Schönheit
Maorikunst

Glühwürmchen

11.11. Weiter ging es zu der Glühwürmchenhöhle in den Westen der Insel. Es gab zwar den sogenannten „Herdenauftrieb“, aber die Tropfsteinhöhle mit den Würmchen war schön anzusehen. Da die Tierchen sehr sensibel sind und Fotoverbot herrschte, gibt’s die Höhle nur von außen.

Nun sind wir bereits in Rotorua in der Mitte der Insel angekommen wo wir drei Nächte bleiben. Hier gibt’s Schwefelquellen, was man stark riecht.

Schwefelgebiet

Coromandel

10.11. Wir erwachten durch heftigen Regen. Nach einem gemütlichen Frühstück hatte sich der Regen verzogen. Somit fuhren wir nach Coromandel. Dies ist eine Halbinsel im Osten der Nordinsel.

Es begleiteten uns stürmische Winde und gelegentlich Regen. Zuerst ging es an den Hot Water Beach. Lustig anzusehen wie alle versuchen sich einen eigenen Pool zu graben.

lustige Buddelei

Weiter quer durch die Insel über eine nicht geteerte Straße zu zwei ehemaligen Goldgräberstädten. Ein Essen beim Inder rundete den Tag ab.

So sah der Camper nach der Regenfahrt über eine nicht geteerte Straße aus.
Erbaut 1886

Manukahonig wird aus den Blüten des Baumes hergestellt. Die Bienenstöcke sind im ganzen Land verteilt.

Manukabäume sehen blühend so aus.

Heute kommt nix

9.11. Fahrtag bei gemischten Wetter. Bewölkt, Regen und danach wieder heiß. Viel Verkehr rund um Auckland.

Weshalb liegen die Campingplätze eigentlich immer außerhalb der Ortschaften?

Kauri Bäume

8.11. Die Richtung war zum Kauri Wald. Bevor man den ältesten Baum besichtigen konnte, mussten die Schuhe desinfiziert werden. Wenn man dann vor dem Baum steht gibt’s keine Worte mehr.

ohne Worte
In Natura noch überwältigender.

Cape Reinga

7.11. Die Tour startete am 90 Meilen Beach. Auf dem Weg dorthin sahen wir Wildpferde.

Am Strand selbst lag leider ein junger toter Orka. So wollten wir keinen Wal sehen.

Die Dünen waren herrlich anzusehen und Mike rutschte auch mit einem Brett herunter.

Das Cape war ein Traum.

Toter Baby Orka
Nördlichster Leuchtturm
Blick vom Cape Reinga

Bay of Islands

5.11. Wir fuhren mit der Fähre nach Russell. Dies ist eine Insel mit weissen Häusern und hier steht auch die älteste Kirche. Nach der Rückfahrt waren wir in Paihia noch shoppen, haben uns am Weg zum Campingplatz noch einen Wasserfall angesehen und schon war der Tag vorbei.

Die Nordinsel

4.11. Heute haben wir den Camper abgeholt. Nachdem wir erst einen mit knapp 90.000 km zugeteilt bekommen sollten erhielten wir nach Reklamation einen mit 181 km.

Es dauerte bis wir dann durch Auckland und dann auf der Straße nach Norden waren. Je weiter es ging umso erstaunter waren wir. Die Landschaft sah aus wie im Allgäu oder Schwarzwald, nur mit anderen Bäumen. 

Beide Bilder aus dem fahrenden Auto aufgenommen, deshalb verschwommen.