Ende

15.12. Heute fliegen wir nach Singapur und von dort geht es am 17.12. nach Frankfurt. Weitere Bilder und Nachrichten werden nicht mehr erscheinen.

Danke an alle die uns „begleitet“ haben und vor allem haben wir uns über gelegentliche Kommentare gefreut.

Schon sitze ich wieder auf gepackten Koffern. Diesmal jedoch voller Schmutzwäsche und Sachen zum aufräumen.

5959 km

13.12 Nach einem letzten Frühstück im Camper fuhren wir mit unserem Freund, dem Wind, zu Apollo. Dort gaben wir den Camper zurück und fuhren mit dem Bus nach Christchurch. Christchurch ist ein hübsches Städtchen welches vom Erdbeben geprägt ist. Viele Neubauten und auch noch zerstörte Häuser. Ob diese je wieder hergestellt werden?

Morgenrot am Campingplatz
Botanischer Garten in Christchurch
Restaurierung
im Zentrum
Ob sie so bleibt?

Duvauchelle

10. bis 12.12. Der französisch klingende Ort liegt kurz vor Akaroa auf der Halbinsel bei Christchurch. Fast wäre dieser Bereich auch von den Franzosen besetzt worden.

Der Campingplatz lag herrlich und wir beschlossen unsere letzten Campertage hier zu verbringen.

Akaroa Bild 1-4
Blick vom Campingplatz
Frühstücksblick am Campingplatz

Hanmer Springs

9.12. Auf dem Weg nach Hanmer Springs gab es einzelne Häuser und nach ca. 85 km den ersten Ort mit Geschäften. Angekommen hatten wir uns etwas anderes vorgestellt. Nämlich ein freies Thermalbad. War aber nur ein normales Freibad mit Kinderbespaßung und Thermalpools.

Ganz witzig war der „Straßenwaschsalon“ Ansonsten war der Ort voll auf Touristen und Skifahrer eingestellt.

Wir blieben also nur eine Nacht und fuhren dann weiter.

Kaikoura

8.12. Schon auf der Herfahrt haben wir viele Robben im Meer gesehen. Mike unternahm eine Wanderung über die Halbinsel und ich ließ es mir im Ort gut gehen. Etwas laufen, Kaffee trinken und Green Lipp Mussels essen. Dann erspähte mich Mike schon wieder. Die Sonne scheint und wir genießen den Spätnachmittag noch.

Fahrtag

7.12. Durch Christchurch durch weiter gen Norden nach Kaikoura. wieder fegte der Wind streckenweise auf der Fahrt. Die Menge an Baustellen waren auch nicht zu verachten. Bilder Fehlanzeige.

Nikolaustag

6.12. Notwendige Angelegenheiten wurden noch in Oamaru erledigt (tanken, einkaufen und noch einen Kaffee trinken) Dann fuhren wir bei stürmischen Winden weiter. Unterwegs gingen wir noch Essen.

Auf dem Weg zum Essen

Am Campingplatz angekommen hatten wir noch schönes Wetter, doch gegen Abend begann es zu regnen und hörte bis zur Abfahrt am nächsten Morgen nicht auf.

Letzte Wäsche

5.12. Heute wurde das letzte Mal bei optimalen Wetter gewaschen. Wir schauten uns Oamaru nochmal an.

Am späten Abend ließ sich der kleine Pinguin am Campingplatz sehen. Die Ankunft seiner Eltern war für die kleinen Kerlchen das reinste Schaulaufen.

Junger Pinguin am Campingplatz

Steine

4.12. Von Otago ging es über Moeraki nach Oamaru. In Moeraki gab es viele Steine am Strand. Unterwegs gab es noch eine Brotzeit.

In Oamaru fuhren wir erst zum Strand wo es Pinguine geben sollte. Es waren aber wieder nur Seelöwen zu sehen. Oamaru wird die weiße Stadt genannt da in früherer Zeit viele Häuser aus weißem Stein n gebaut wurden. Ist auch jetzt noch schön anzusehen.

Die weiße Stadt