Berg rauf, Berg runter

20.11. Frühstück im Freien war angesagt. Mike hat sich eine neue Freundin angelacht.

Eine neue Freundin

Dann sahen wir uns erst den Split Apple Rock an, gingen kurz an einen schönen Strand spazieren, tranken Kaffee und dann ging es los.

Split Apple Rock

Für 60 km benötigten wir 1,5 Stunden. Serpentinen hinauf und Serpentinen wieder hinab. Unten angekommen war Essenszeit.

Heute wollte ich den Weg nicht mehr zurück fahren, also buchten wir einen Campingplatz direkt am Meer. Morgen geht’s dann ausgeruht weiter Richtung Westküste.

Für die Katz

19.11. Nach einer Stunde Fahrt waren wir fast in Nelson. Doch vorher wurden wir gestoppt und mussten umkehren. Ein Felssturz kurz vor Nelson blockierte die Straße. Also blieb uns nichts anderes übrig als wieder bis Renwick zu fahren. Nur von dort gab es noch einen Weg zu unserem Ziel.

Somit fuhren wir keine zwei, sondern gute fünf Stunden. Also ein Tag zum vergessen.

Auf zur Fähre

18.11. Es hieß früh aufstehen um rechtzeitig zur Fähre zu kommen. Trotz anfänglich zähem Verkehr lief alles gut. Wir gönnten uns einen Loungeplatz und erreichten so entspannt Picton.

Warten auf die Einschiffung
Warten auf die Ausfahrt
Hier gibt’s traurige Schnitzel
und Baumhäuser

Wellington

17.11. Auf nach Wellington. Die Fahrt war wie üblich von heftigem Wind begleitet. Bei der Fahrt über einen ca. 1500 m hohen Berg war mir manchmal als ob wir gleich abheben. In Wellington selbst hatten wir ganz gutes Wetter und die Stadt ist nett anzusehen.

Parlamentsgebäude
Am Hafen
Kunst

Nachdem wir abends zum Essen wollten gab es wieder Regen und von der Essensauswahl nur chinesische, thailändische, indische Küche und Fish & Chips.

Infos

16.11. Heute gibt’s nur ein paar Infos. Wie ihr ja wisst ist in Neuseeland Frühling. Es blühen Rhododendren, Rosen, Kastanien, Hortensien und viele bei uns vorkommende Pflanzen.

Zum Essen gibt es in fast allen Restaurants kostenlos Wasser, auch wenn man selbst kein Getränk bestellt. Es gibt sehr viel Fast Food und Take Away Essen.

Wenn man Kaffee möchte sollte der vor 15 Uhr getrunken werden, da sonst alle Cafes geschlossen sind.

Einfach nur weg

15.11. Nach einer fürchterlichen Nacht mit 5 Grad und nicht endenden Regen der so auf das Dach tropfte, dass ich schlecht schlafen konnte, wollte ich nur weg aus dem Nationalpark.

Es ging an die Ostküste nach Napier und Hastings wo wir auf einem privaten Campingplatz mit Katzenanschluss waren.

Hastings
Napier
Napier

Hier werden übrigens die Gehsteige ab 17 Uhr hochgeklappt.

Wind

13.11. Langsam nervt der kalte und stürmische Wind. Sobald er weg ist wunderschönes Wetter. Ansonsten heute keine besonderen Vorkommnisse.

Teils teils

14.11. Den heutigen Tag konnte man teilweise in die Tonne treten. Wir erwachten bei strömendem Regen. Der fuhr auch mit uns bis zur Mitte des Taupo Sees. Als wir dann aber über einen Berg fuhren, blieb er zurück.

Wir unternahmen noch eine Wanderung durch den Tongariro Nationalpark zum Taranaki Wasserfall. Es war zwar windig aber trocken.

noch aktiver Vulkan leider mit Mütze
Toiletten im Wandergebiet
Taranaki Wasserfall
Zauberwald

Auf 1127 m liegt der Campingplatz und es wird Nachts natürlich richtig kalt werden. Ach ja, der Regen schaut gelegentlich auch wieder vorbei

Igittigitt

12.11. Wer von euch kennt faule Eier? Dann wisst ihr, welchen Duft unsere Nase heute umschmeichelt hat. Wir waren im Te Puia oder wie die Maori sagen : Te Whakarewarewatanga O Te Ope Taua A Wahiao.

Dies ist ein Geothermalfeld mit Thermalquellen, Schlammtöpfen und Geysiren. Dementsprechend hat es also auch gerochen. Seid froh, dass noch keine Gerüche übertragen werden können.

Geysire
Schlammtöpfe für die Schönheit
Maorikunst

Glühwürmchen

11.11. Weiter ging es zu der Glühwürmchenhöhle in den Westen der Insel. Es gab zwar den sogenannten „Herdenauftrieb“, aber die Tropfsteinhöhle mit den Würmchen war schön anzusehen. Da die Tierchen sehr sensibel sind und Fotoverbot herrschte, gibt’s die Höhle nur von außen.

Nun sind wir bereits in Rotorua in der Mitte der Insel angekommen wo wir drei Nächte bleiben. Hier gibt’s Schwefelquellen, was man stark riecht.

Schwefelgebiet